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Lektion 5

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Mol seon bettken öbber dat Wedder kürn

Frittken: Dat es wier eun Wedder do biuten, keun Schneu, öbber et pladdert man seo van´n Heben harunner.

Alma: Jo Frittken, do sächst diu wat, dat sall wall wier eun Jannewar eone Schneu giewen.

Frittken: Öbber Alma weut diu nau, dat in´n vörläßten Johr do hadden wüi an´n Nokolausdage twintig Zentimeter Schneu.

Alma: Jau, öbber süss blauß Reen nun in´n Dezember schinnt de Sunnen ollteohaupe man just tweu Stunnen. Dat hät dann auch bät März wüider geplattert.

Frittken: Jau, awer kaule was et nich, auk kium Schneu, öbber in Jännewar was dat düit störmsk, de „Friederike“ hät in´n lippsken Waule velle Bäume ümmepiustet.

Alma: Un Anfang März was et dänne öbber düit kaule.

Frittken: Öbber die Frotüit, de was doch scheon, Austern was nau seon bettken usselig, öbber Pingsten, do was et doch oll scheon, wo in´n Sommer.

Alma: Un de lässte Sommer was eun Rinnfall, jümmer Reen, Gewitter met Blitz und Dunner. Un seo recht warm was et auk nich.

So viel zu Alma und Frittken, unterhaten Sie sich über das Wetter: Wie ist es heute, wie war es gestern, was erhoffen Sie sich zu Weihnachten, was für das nächste Jahr usw. …………………..

 

Zur Lektion 5 gehören noch:
Lied: Müine Heume hier
Gedicht: Der Wanderbursche hier
Gedicht: Morgenstunne  hier
Gedicht: De Wettlaup hier

Platt

Hochdeutsch

Blitz

Blitz

doven

wüten

dreuje

trocken

duister

dunkel

Dunner

Donner

friss

kühl

Frost

Frost

Frotüit

Frühling

gallern, pladdern

stark regnen

Gewitter

Gewitter

Härwest

Herbst

heut

heiß

kault

kalt

klamm

feucht

natt

nass

nisseln

nieseln

Reen

Regen

reen´n

regnen

Schneu

Schnee

schnüjjen

schneien

schwoil

schwül

Sommer

Sommer

störmsk

stürmisch

warm

warm

Wind

Wind

winnerg

windig

Winter

Winter