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Plattdeutsche Ecken 2018
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Kempenfeldrom

Teo Kempenfeldrom gehort Kempen, dat anner Durbeke licht un dat Dörpe Feldrom an´n Silberbach. Van süiner Gründung bät teor Säkularisatscheon 1802 hät de Gemeunde teon Fürstbistum Paderborn hort un in Kempen hät eun Paderborner Vogt wonnt. Van den Amtsvogt Spancken süinen Nokommen gink dat Gut Kempen örst an den Berghauptmann von Rheden teo Wendlinghausen, dono 1838 an de Wittfriu Langen in Paderborn un 1854 an den Rüiksgrafen Wollf-Metternich teo Vinsebeck. 1751 hät de Erzbischop Clemens Ajust von Köln, de domols de Paderbornske Fürstbischop was, de Kattenmühle an´n paderborn-lippsken Schnoot bibben loten. Teo düsser Tüit gaff et in Kempen auk eune Scheole, de leter no Feldrom verlächt worchte. 1802 word Kempenfeldrom preusk un örst süit 1970 gehort et teor Stadt Hauern-Bad Meunberg un domet teo Lippe; et word jiejen Grevenhagen un Hohenbreden tauscht.

Dat paderbornske Feldrom ess teor glüiken Tüit os dat lippske Veldrom in´n 16./17. Johrhunnert grünnet worn, os et twisken Paderborn un Lippe ümme den Schnoot jümmer wier Strüit gaff. 1658 word de Schnoot twisken Lippe un den Fürstbistum Paderborn in den Lippspringer Schnootverdrag fastelächt.

In Feldrom gifft et de St.-Josef-Kapell´n iut den Johr 1906 teo seuhn un in Kempen de Nährmühle, den Klauster Hardehausen süiner Mühlen ühr Nobiu. Iuterden gifft et in Kempen dat Treckermuseum upn Hoff Glitz. Mött jüi mol henforhn.